Zur Elbe bei Dresden (Bild 43) Zur GesamtdarstellungZur zugehörigen InfoseiteZur zugehörigen Wanderkarte
   
Im Vordergrund das rekonstruierte ehemalige Ständehaus mit zur Elbe gewandtem Turm. Für den Bau des Ständehauses brach man im Jahr 1899 wertvolle barocke Bausubstanz ab: das Palais Fürstenberg und das Brühlsche Palais. Hier war bis 1896 das sächsische Finanzministerium untergebracht. Im Brühlschen Palais wohnte zuletzt die Witwe von König Johann. Einige der Plastiken des Ständehauses stammen von diesem Gebäude. Am 14. Oktober 1907 wurde das Haus mit der ersten Sitzung des Sächsischen Landtages in einem der beiden Plenarsäle seiner Bestimmung übergeben. Im Feuersturm nach den Bombenangriffen im Februar 1945 verbrannte auch das Ständehaus. Das Gebäude wurde teilweise rekonstruiert Erst im Jahr 1993 endete die äußerliche Wiederherstellung des Gebäudes mit dem Aufbau des neuen Kupferdaches. Bis zum Jahr 2001 wurden die Innenräume saniert (Quelle).