Zur Elbe bei Dresden (Bild 39) Zur GesamtdarstellungZur zugehörigen InfoseiteZur zugehörigen Wanderkarte
   
Nach Lingners Vorstellungen sollte das Deutsche Hygienemuseum Dresden (Bildmitte) eine Stätte der Belehrung sein für die ganze Bevölkerung, in der jedermann sich durch Anschauung Kenntnisse erwerben kann, die ihn zu einer vernünftigen und gesundheitsfördernden Lebensführung befähigen (Quelle). Zur Silhouette Dresdens gehören seit 1969 die prägnanten Flutlichtmasten – von den Dresdnern "Giraffen" genannt – des Rudolf-Harbig Stadions an der Lennéstraße, welche nur deshalb errichtet wurden, weil es im Stadion kein Tribünendach gab, in das die Lichter hätten gehängt werden können. 1957 wurde das Stadion vom Ministerium für Staatssicherheit übernommen.  Im Sommer 1971 erfolgte die Umbennennung in "Dynamo-Stadion". Erst seit 1990 trägt die Arena wieder den Namen des Leichtathleten Rudolf Harbig.