Zur Elbe bei Dresden (Informationen 1/3 zu Bild 23) Zum Verzeichnis der Informationenzum Bild zurück
   
Brühlsche Terrasse mit Secundogenitur Palais, im Hintergrund links die Ruine der Frauenkirche, Aufnahme Mai 1952 [bildindex] (zurück) … Im Jahr 1896 gab Hofbaumeister Gustav Fröhlich dem Gebäude ein neobarockes Aussehen. Bis 1931 war die Bibliothek und Kupferstichsammlung des zweitgeborenen Prinzen darin untergebracht (so entstand der Name "Sekundogenitur"). Von 1931 bis 1945 beherbergte das Haus die Galerie Neue Meister. Bei den Bombenangriffen im Februar 1945 brannte die Sekundogenitur vollkommen aus. Seit 1964 wird das wiederaufgebaute Haus von gastronomischen Einrichtungen genutzt (Quelle).