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Großer Andrang zur Offenen Kirche: Montag bis Samstag von 10 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr. Durch die weitgehende Verwendung der historischen Bausubstanz wird auch an der wiederaufgebauten Frauenkirche ihr Schicksal der Zerstörung weiter ablesbar bleiben. Die dunkle Färbung der alten Steine und die Maßdifferenzen in den Anschlussbereichen zwischen neuem und altem Mauerwerk erinnern an die Narben einer geheilten Wunde. So wird die Frauenkirche auch in Zukunft Zeugnis ablegen über die Geschichte ihrer Zerstörung. Zugleich ist sie aber ein Zeugnis der Überwindung von Feindschaft und ein Zeichen der Hoffnung und Versöhnung (Quelle).