In den ?G?rten der Welt? (Bild 12) Zur GesamtdarstellungZur zugehörigen InfoseiteZur zugehörigen Wanderkarte
   
Eingang zum Japanischen Garten. Shunmyo Masuno hatte es im Jahr 2001 übernommen, einen Japanischen Garten mit traditionellen Stilelementen zu realisieren. Was uns als Europäer an japanischen Gärten so fasziniert, ist die Fähigkeit japanischer Planer, die ganze Fülle und Sch?nheit der Natur in einem Garten einzufangen und zu visualisieren. In Japans ber?hmten Tempelg?rten wird die Essenz der Natur gesucht und man hat den Eindruck, die k?nstlich gestaltete Natur ?bertrifft an Sch?nheit und Ausstrahlung die reale Natur. Japanische G?rten sind Orte des Schweigens und des Schauens oder, um es mit einem Begriff unserer Kultur auszudr?cken, es sind „Freilichtkirchen“. Es ist daher kein Zufall, dass Shunmyo Masuno Gartendesigner, Professor und Zen-Priester ist. In den "G?rten der Welt" schuf er einen Garten mit Stilelementen der klassischen japanischen Gartenkunst, wie Steinsetzungen, einem Trockenwasserfall und einem Garten mit Pavillon (Quelle).