Einmal Hiddensee (Bild 12) Zur GesamtdarstellungZur zugehörigen InfoseiteZur zugehörigen Wanderkarte
   
»Während das bis zu 60 Meter hohe Dornbuschkliff im Nordwesten von Hiddensee immer mehr abgetragen wird, wächst das westlich des Dornbusch gelegene Sandhakensystem mit Namen Bessin immer weiter nach Süden. Hier lagert sich das andernorts abgespülte Material immer weiter an. Die Haken wachsen immer weiter in Richtung Rügen hinüber. Von den Höhen des Dornbusch kann man dabei deutlich zwei Haken voneinander unterscheiden. Der ältere dieser Haken ist der Altbessin, dessen Wachstum wahrscheinlich vor rund 400 Jahren begann. Er ist in seinem Wachstum zur relativen Ruhe gekommen. Dagegen wächst der östlich davon gelegene Neu-Bessin weiter. Sein südlicher Teil gehört zur Schutzzone I des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Sie dürfen diesen Teil des Nationalparks also nicht betreten. Es gibt jedoch einen Beobachtungsturm auf dem Alten Bessin, von dem Sie eine gute Sicht in den vor Zutritt geschützten Bereich des Nationalparks haben. Als Brutgebiet bedrohter Küstenvogelarten besitzt der Bessin eine ganz besondere Bedeutung. Ausführliche Infos zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft erhalten Sie auf Hiddensee im Nationalparkhaus (Quelle)«.