Auf dem Reitweiner Sporn (Bild 3/24)
   
(23.09.2001) Aber Reitwein ist nicht nur irgendein Dorf in Brandenburg. Zum Beispiel finden wir hier eine sehr bemerkenswerte Kirche aus dem Zeichenstift August Stülers, welche 1858 fertiggestellt (obere Miniatur) und dann in den Februartagen 1945 zerstört wurde (untere Miniatur). Der Kirchturm konnte in den letzten Jahren wiedererrichtet werden, das Gebäude selber ist jedoch ohne Dach geblieben. An dem Turm  ist unübersehbar die Spur eines größeren Geschosses erhalten geblieben. Aber auch andere Ereignisse stehen im Zusammenhang mit Reitwein, welches an der Nordspitze des »Reitweiner Sporns« liegt, einer weithin sichtbaren Erhebung (max. 81,5 Meter laut amtlicher topographischer Karte), die sich in südliche Richtung bis Lebus und vielleicht noch weiter erstreckt.