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Blick auf das Gelände des ehemaligen Luftschiffhafens, auf dem 1912 die damals größte Luftschiffhalle Deutschlands errichtet wurde. Ab 1914 wurden Kriegsluftschiffe gebaut, 1917 wurde die Produktion eingestellt und 1920 die Halle aufgrund des Versailler Vertrages abgerissen. 1924 erwarb die Stadt das Gelände und errichtete den 1927 eröffneten Land- und Wassersportplatz Luftschiffhafen. Maßgeblichen Anteil an der Gestaltung hatte der damalige Stadtgarten- und Friedhofsdirektor Hans Kölle. So entstanden ein Stadion für 13.000 Zuschauer, eine riesige Regattastrecke und ein Freibad. Außerdem gab es Fußball- und Hockeyplätze, eine Festhalle, eine Kleinkaliber-Schießanlage, Bootshäuser, einen Yachthafen, sowie Spielplätze und Gaststätten. Heute sind einige dieser Gebäude nicht mehr vorhanden oder dem Verfall preisgegeben (Quelle).